Sport ist Mord – für deine Trägheit und Negativität

 

Glaube mir, ich bin ein Sportmuffel schlechthin…

Und trotzdem gebe ich mir gerade 2-3x in der Woche morgens eine Laufeinheit – da ich nicht geübt bin Intervalljoggen.

D.h. ich begann mein Training mit:

1 Minute laufen – 1 Minute gehen – 1 Minute laufen – 1 Minute gehen…

Dabei steigerte ich bei jedem zweiten Training das Laufen um 5 Sekunden.

Sportmuffel morgens beim Laufen
Ich, morgens beim Laufen

 

Hier am Waldrand zwischen Feldern hindurch und den Sonnenstrahlen… Unglaublich wie mich das erfüllt. Diese Kraft der Natur zu spüren, meinen Körper so lebendig zu spüren.

Hättest du mir noch vor 4 Wochen erzählt, dass ich morgens wild aufs Laufen bin, hätte ich dich mehr als ausgelacht.

 

 

 

Und so funktioniert es:

Du schwitzt, denkst an nichts anderes (ich konzentriere mich auf mein Atmen, das ist mit einer Meditation vergleichbar) und kommst glücklich daheim an: Sport vor allem in Kombination mit der Natur ist das perfekte Anti-Stress-Mittel.

 

Warum ist das ein Anti-Stress-Mittel?

Dein Körper setzt Serotonin (Glückshormon) frei. Zudem lenkt dich der Sport ab.

Selbst wenn ich wollte, kann ich an gar nichts konzentriert denken, weil ich so mit mir selber beschäftigt bin und mich auf das richtige Atmen konzentriere, und die Uhr (bzw. den Sekundenzeiger) ganz genau im Blick habe, wann ich endlich wieder nur gehen darf. 🙂

Der Alltagsstress ist damit jedenfalls weit weg. Das entspannt.

Welchen Sport du machst ist völlig egal. Spaß sollte das ganze machen und dir ein gutes Gefühl geben.

Ja, so kurios es sich anhört: Völlig fertig daheim anzukommen gibt mir ein gutes Gefühl.

-> Lebendigkeit!

 

„Das ist mir zu viel.“

Wenn du dir das Laufen nicht zutraust, dann mache einfach das, was du ohnehin automatisch täglich tust: GEHEN.

 

Versuche mal, deine Schritte bewusst zu gehen.

Achte auf:

– deine Schritte (groß, klein, rund, mit welchem Fußteil kommst du zuerst auf?)

– deinen Takt (schnell, langsam, gleichmäßig? Vielleicht fällt dir dazu ein Lied ein?)

– dem Untergrund (Teer, steinig, matschig?)

Ändere hin und wieder absichtlich deinen Gang. Trete mal zuerst mit den Zehen auf, nur mit deinen Fersen, werde schneller, langsamer usw… Deinen Ideen sind keine Grenzen gesetzt!

Finde deinen ganz persönlichen Rhythmus. Was fühlt sich gut an?

 

Übringes: Kinder sind von Natur aus wahre Bewegungsjunky´s. Unser Körper ist dafür ausgelegt, zu Fuß 18 km täglich zurückzulegen! Mein Sohn hüpft und springt den ganzen Tag umher. Ich wurde schon vom Zusehen müde.

Aber er nicht.

Er scheint dadurch nur noch fitter zu werden.

Das will ich auch! Ich will nicht mehr so träge sein…

Meine Ziele:
  • Meinem Sohn hinterher zu kommen und mithalten können.
  • Körpergefühl und Lebendigkeit erleben und spüren.
  • Mir selbst weiter bewusst(er) werden und
  • meinen inneren Schweinehund kontinuierlich herausfordern.
  • Wenn ich zum Feuerwehreinsatz sause, noch Luft haben, um mich umzuziehen, und nicht erstmal 2 Minuten Regenerationspause brauch.
  • Mir beweisen, dass ich alles schaffen kann, wenn ich es wirklich will.

 

Welches Ziel hast du? Was motiviert dich?
Was ist DEIN WARUM?

 

Wenn du wirklich willst, dich aber irgendetwas daran hindert, dann melde dich gerne bei mir, wir können garantiert gemeinsam etwas BEWEGEN.

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