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Heute lade ich dich zu einer ganz besonderen und praktischen Übung ein:
  1. Lies diesen Artikel bitte von oben nach unten. Die Reihenfolge ist von entscheidender Bedeutung!
  2. Nimm dir ein Blatt Papier und einen Stift zur Hand.
  3. Von einer Skala von 0-10: Wie schätzt du deinen Gesundheitszustand ein? Wie zufrieden bist du damit? (0 = ich sterbe bald, 10 = mir ging es nie besser! Ich bin fit wie ein Turnschuh)
  4. Notiere dir diese Zahl.
  5. Drehe dein Blatt Papier auf die Rückseite.
  6. Lese jetzt den Artikel weiter.

Bild Gesundheit - Krankheit

 

Gesundheit – ein wichtiges und kostbares Gut der Welt?

 

So kostbar, dass wir sie oftmals erst dann wieder zu schätzen wissen, wenn unser Organismus eben nicht mehr zu 100% funktioniert oder wenn uns nahestehende Menschen schwer erkranken.

 

Wie lange hält diese Überzeugung an?

In meiner Familie ist Krebs eine häufig gestellte Diagnose. Und während meiner beinahe 20-jährigen Tätigkeit in einer Arztpraxis begegneten mir ebenfalls häufig Schicksalsschläge durch „fehlende Gesundheit“ bzw. schwere Krankheit.

Durch solche Geschichten werden wir manchmal regelrecht wachgerüttelt und wissen unseren persönlichen Zustand wieder zu schätzen, selbst wenn wir uns vielleicht sogar noch kurze Zeit zuvor darüber beklagten.

Wenn du heute meine Zeilen lesen kannst, dann kannst du schon dankbarer dafür sein, als die derzeit 39 Millionen blinden und 246 Millionen sehbehinderten Menschen weltweit.

Wenn du heute schon z.B. Musik, Radio oder einen anderen Menschen sprechen gehört hast, dann kannst du schon dankbarer dafür sein, als die derzeit ca. 360 Millionen Menschen weltweit, die unter einer mäßigen bis schweren Hörschädigung leiden. 20% davon, also 72 Millionen benötigen ein Hörgerät und 70 Millionen sind vollkommen gehörlos. Das erschreckende dabei ist, dass bei rund 50% aller Fälle von Hörverlust dies durch rechtzeitiges Eingreifen vermieden werden könnte!

Kennst du Nick Vujicic? Das ist der wohl bekannteste Motivationstrainer ohne Arme und Beine. Er hat lediglich seinen Rumpf und darauf seinen Kopf sitzen. So ein Leben können und wollen wir uns doch gar nicht vorstellen. Und dennoch ist er vermutlich erfolgreicher und glücklicher, als viele, die gerade jetzt diese Zeilen lesen.

 

Wann warst du zuletzt dankbar über die unzähligen Funktionen deines Körpers, die er tagtäglich für dich leistet?

Dein Herz schlägt 100.000x pro Tag und befördert dabei ca. 6000-10000 Liter (5 Liter pro Minute) durch deinen ganzen Körper bis in jede noch so kleine Kapillare (Blut-Haargefäße), was ca. 50 Vollbädern entspricht. Auf ein Leben hochgerechnet entspricht das ca. 3 Milliarden Herzschlägen und 250 Millionen Liter durchgepumptes und immer wieder erneuertes Blut.

Und das macht nur das Herz!

Da sind dann noch Lunge, Leber, Nieren, Blase, Haut und weitere Organe und unzählige Funktionen, die tagtäglich einfach so funktionieren und dich am Leben halten.

Das ist unglaublich! Nicht umsonst gibt es den Ausdruck

„das Wunderwerk Mensch“

 

7. Nimm nun die leere Rückseite von deinem Blatt her und mach eine Tabelle oder drucke dir folgende Vorlage aus:

Mein Gesundheitszustand

als PDF „Mein Gesundheitszustand“ HIER runterladen (klick hier!)

8. Trage auf der linken (-)-Spalte sofort alles ein, was deinen Gesundheitszustand beeinträchtigt, warum du dir keine 10 gegeben hast. (Mach diese Übung gerne auch dann, wenn du dir bereits eine 10 gegeben hast)

9. Trage nun auf der rechten (+)-Spalte alles ein, was funktioniert. (z.B. wenn du Haare auf dem Kopf hast, dass deine Kopfhaut gut durchblutet und deine Haarwurzeln versorgt werden) usw..

10. Hast du Punkt 9 auch wirklich vollständig erledigt? Ich behaupte NEIN. Denn dazu müsstest du mehrere Tage dransitzen…

11. Erkenne, dass die Zeilen bei weitem nicht ausreichen und in keinster Relation zur linken (-)-Seite stehen.

12. Schau dir nochmal deine Zahl (Bewertung) an, die du dir zu Beginn gegeben hast. Wenn du möchtest, kannst du sie jetzt ändern!

13. Lies weiter und gib dein Bestes, um dich und deinen Körper gesund zu erhalten.

 

Was kann diese Übung bei dir bewirken? Und warum behauptete ich, dass dir deine Gesundheit nicht das wichtigste und kostbarste Gut auf der Welt ist?

Wenn du die Übung genau nach Anleitung gemacht hast, wirst du feststellen, auch wenn du gerade ziemlich krank bist, es dennoch unzählig mehr Gesundheitspunkte gibt. Doch das, was einfach so ohne unser Zutun funktioniert, nehmen wir als völlig selbstverständlich hin. Gibt es dann auch nur an einem Punkt eine Störung oder Fehlfunktion, stufen wir uns gleich als krank ein.

Es mag hart und herzlos klingen. Doch selbst bei einem sterbenskranken Menschen gibt es sogar noch mehr positive als negative Dinge. Doch unser Fokus liegt ganz und gar nur noch bei der Krankheit.

Denkst du, dass du dich dadurch besser fühlst? Du schneller wieder gesund wirst? Ich behaupte nein. Im Gegenteil.

Falls du jetzt glaubst, ich kehre damit wichtige Aspekte unter den Tisch und möchte, dass du dich nicht mehr um dich und deinen Körper kümmern sollst, dann hast du mich völlig falsch verstanden.

Mein Ziel ist es, dich zu sensibilisieren, dir unsere Denkweise bewusst zu machen und dich daran zu erinnern, dass wir eben nicht ganz selbstverständlich unseren Gesundheitszustand ansehen sollten.

Denkst du jetzt: „Ich könnte tatsächlich noch etwas mehr für mich und meine Gesundheit machen. Meinen Körper, Sport, Ernährung, Entspannung, einfach eine gesündere Lebensweise!“?

Wenn du dich dabei ertappst, dann ist dir deine Gesundheit nicht das wichtigste und kostbarste der Welt – bis jetzt!

Denn die gute Nachricht ist:

Du kannst das ändern!!

Jetzt sofort.

 

So kann ich dich dabei unterstützen:
  1. Entspannung
  2. hochwertige ausreichende Vitalstoffe
  3. Infrarottiefenwärmekabine

 

Entspannung:

Als selbständige Wellnessmasseurin und Mama eines aufgeweckten Jungen weiß ich, wie wichtig Entspannung und Entstressung für unseren ganzen Organismus ist. Ja, wer rastet, der rostet besagt ein Sprichwort. Wer seinen Motor jedoch ständig am Limit mit permanent durchgedrücktem Gaspedal malträtiert, muss sich nicht wundern, wenn der eines Tages streikt. Auf eine ausgleichende Mischung kommt es also an.

Kopfmassagebild

 

Schau dich auf meiner Seite einfach etwas um,

vielleicht kann ich dich bei der Umsetzung ein Stück weit unterstützen!

 

Wie wärs mit einer Wellnessmassage,

Energiearbeit

oder einem persönlichen Coaching?

 

 

(VORANKÜNDIGUNG: ENTSPANNTE ADVENTSZEIT! – Vom 1. – 24. Dezember wirst du dir dieses Jahr einen Online-Adventskalender der besonderen Art zulegen können. Wenn du also völlig relaxed durch die diesjährige Adventszeit hindurch und dir täglich für ca. 5 Minuten etwas Gutes tun möchtest, schreib mir gleich jetzt eine Nachricht per Mail (info@bodywell-massagen.de) oder dem Kontaktformular (hier klicken!))

 

Vitalstoffe:

Vitalstoffe ist ein Überbegriff für Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente, aber auch natürliche Enzyme, Aminosäuren, Fettsäuren, Vitaminoide sowie sekundäre Pflanzenstoffe.

Sie übernehmen allesamt wichtige Funktionen in unserem Körper. So brauchen wir sie beispielsweise für den Stoffwechsel, beim Immunsystem, bei der Energiegewinnung, der Hormonbildung und vielen weiteren Vorgängen. Tatsächlich gibt es keine Körperfunktion, bei der keine Vitalstoffe benötigt werden.

Wo 1990 noch von 5 Portionen Obst und Gemüse am Tag, oder 400-600 g empfohlen wurde, ist heute schon von der doppelte Menge bzw. 800 – 1000 g die Rede… wohlgemerkt richtet sich diese Mindest-Empfehlung an gesunde Menschen ohne erhöhten Bedarf! Körperliche oder psychische Belastungen sind Faktoren, die den Vitalstoffbedarf erhöhen. Zum Beispiel chronische Krankheiten, regelmäßige Medikamenteneinnahme (wozu auch „die Pille“ zählt), Umweltgifte, Stress, Schwangerschaft und Stillzeit, Wachstum, Diäten, Alkoholkonsum oder das Rauchen. So eine gesunde Ernährung in diesem Maße ist für viele im Alltag oft nur schwierig umzusetzen.

In meiner Ausbildung zur Stress- und Burnoutpräventionsberaterin erfuhr ich diese Zahlen/Infos und auch unzählige Möglichkeiten zum Ausgleich. Die für mich sinnvollste und stimmigste Lösung bot mir LaVita. Ein Vitalstoffkonzentrat aus 70 natürlichen Lebensmitteln gewonnen (Obst, Gemüse, Kräuter, pflanzliche Öle und Aloe Vera), das ärztlich überwacht und wissenschaftlich bestätigt wurde, dass die Stoffe auch in der Körperzelle ankommen.

LaVita-Flasche

 

Wichtig:
LaVita, wie auch alle anderen Vitalstoffprodukte auf dem Markt, soll und kann eine ausgewogene Ernährung, Bewegung und Entspannung nicht ersetzen. Aber es kann die tägliche Ernährung intelligent und unkompliziert mit nur einem Produkt für alle optimieren.

Gerne berate ich dich dazu. Schreib mir einfach eine Nachricht oder rufe mich an. -> Kontaktmöglichkeiten

Oder informiere dich direkt beim Internetauftritt unter www.lavita.de (Den telefonischen Support kann ich auch sehr empfehlen mit kompetenter und freundlicher Beratung!)

 

 

InfrarotkabineInfrarottiefenwärmekabine:

Ob bei mir in meinen Räumlichkeiten, im Schwimmbad oder bei dir privat daheim – Wärme, die einfach nur gut tut! Vor allem jetzt in der kalten Jahreszeit. Reinsitzen und gesundschwitzen. Mit zuvor ausgewähltem Farblicht kannst du deine Stimmung heben, entspannende angenehme Klänge hören und mit einem besonderen Duft das pure Wohlfühlerlebnis abrunden. So geht Schwitzen bei Körpertemperatur auf gesunde Art und Weise.

 

ACHTUNG!

Diese 3 Vorschläge richten sich an dich, wenn du als gesunder Mensch dir und deinem Körper etwas Gutes tun und vorsorgen möchtest!

Lass gar nicht erst Punkte auf deine (-)-Seite gelangen, sondern tu aktiv etwas für deine Gesundheit!

Jetzt zählt es, jetzt darfst du entscheiden, wie wichtig und wie kostbar dir DEINE GESUNDHEIT wirklich ist.

Melde dich von Herzen gerne bei mir, dann berate ich dich.

 

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Perspektive – eine Frage des Gefühls? https://bodywellmassagen.de/perspektive-eine-frage-des-gefuehls/ Tue, 05 Sep 2017 16:15:45 +0000 https://bodywellmassagen.de/?p=787   Welche Perspektive siehst du in deinem Leben? Beinahe hätte ich gefragt: „Hast du eine Perspektive?“ Doch das wäre völliger Blödsinn. Denn mit Perspektive ist der Blickwinkel gemeint, die Sicht von einem bestimmten Punkt aus. Es gibt IMMER potenzmittel kaufen eine Perspektive, die Frage...

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Welche Perspektive siehst du in deinem Leben?

Beinahe hätte ich gefragt: „Hast du eine Perspektive?“ Doch das wäre völliger Blödsinn. Denn mit Perspektive ist der Blickwinkel gemeint, die Sicht von einem bestimmten Punkt aus.

Es gibt IMMER potenzmittel kaufen eine Perspektive, die Frage ist nur, welche du davon wahrnimmst!

Nach dieser Aussage entgegnen mir meine Klienten oft: „Susanne, das stimmt so aber nicht. In wirklich schlimmen Situationen sehe ich oft absolut keine Möglichkeit!“

Ja, genau.

Du siehst sie nicht.

Das bedeutet jedoch nicht, dass sie nicht da oder gar plötzlich verschwunden ist.

Das Leben hält stets mehrere Optionen für dich bereit. Wenn du dich den oben genannten Einwand sagen oder denken hörst, dann sagt das eigentlich nur aus, dass du deine Möglichkeit oder deine Perspektive nicht fühlen kannst.

 

praktisch-faktisch

Stell dir ein Computerspiel vor. Bevor du es spielen kannst, hat es sich jemand ausgedacht, erschaffen und vor allem auch programmiert. Das sieht dann in etwa so aus:

FALLS Bedingung DANN
Anweisung(en)
SONST FALLS Bedingung2 DANN
Anweisung(en)
SONST
Anweisung(en)
ENDE

(megaeinfach dargestellt – falls du Programmierer bist, verzeihe mir, ich bin ein Laie)

Was bedeutet das?

Jemand hat sich VOR allem Gedanken dazu gemacht und jeden erdenklichen Spielzug bereits zuvor programmiert.

Nimm Tetris als Beispiel: Wie viele Möglichkeiten es gibt, nur einen Stein zu platzieren. Und da prasseln ganz schön viele Steine in den unterschiedlichsten Formen herab. Manche kommen gelegen und wiederum andere verbauen dir eine riesen Chance.

 

Ich lade dich zu einem Gedankenexperiment der Möglichkeiten ein:

Schließe für einen Moment die Augen. Du bist jetzt Jonas Hector im EM-Viertelfinale und musst DEN entscheidenden Elfmeter gegen Italien schießen. Dieser Gegner wurde noch nie in einem Turnier von der Mannschaft bezwungen.

Verschießt du ihn?

Hält der Torwart?

Hast du Glück und der Ball geht gerade so rein?

Oder versenkst du ihn souverän?

 

 

Was glaubst du, wird geschehen, wenn du Angst vor dem Schuss hast?

Was, wenn du das Bild im Kopf hast, wie der Torwart hält?

Was, wenn du dir innerlich gut zusprichst: „Ich werde treffen, ich werde treffen.“

Und was glaubst du, wird passieren, wenn du den Sieg in jeder Zelle deines Körpers spüren kannst?

 

Noch immer in deiner Vorstellung stehst du direkt vor dem Ball. Du hast deine Augen geschlossen und gehst in Gedanken deinen Spielzug durch. Du holst dir das Sieger-Gefühl dafür. Dann wiederholst du den Vorgang und siehst ein Bild vor Augen, wie der Ball ins Tornetz einschlägt. Als nächstes nochmal. Jetzt wird das Bild noch klarer: Du siehst und spürst, wie du den Siegerpokal gen Himmel stemmst. Du fühlst den Sieger in dir. Beim 4. Durchgang in Gedanken bist du vollkommen in diesem Gefühl.

Jetzt machst du die Augen auf, trippelst ein paar Schritte auf den Ball zu und machst dieses Ding rein – BAM!

 

Alle Optionen gibt es.

Welche siehst du?

Und noch wichtiger: Welche fühlst du, als wäre sie schon eingetreten?

 

Eine Option zeigt sich, sobald du sie in deinem Gefühl betrittst!

(Ewald Schober – Trainer des Jahres 2010)

 

Wenn wir vor einer Entscheidung stehen, kann unser Leben, je nach unserer Wahl (und Nichtstun ist auch eine Wahl!!), so oder anders weitergehen. Im Ergebnis gibt es Möglichkeit I, Möglichkeit II, Möglichkeit III… Mit deinem Gefühl wählst du, welche!

Hast du bisher all deine Kraft und Energie darin gelegt, dir eine Perspektive zu erschaffen?

Kein Wunder zehrt es an dir.

Dabei sind sie alle schon längst da. Du brauchst sie „nur noch“ zu erkennen!

Perspektive = Option/Möglichkeit, die bereits hier ist!

 

Meine persönliche Geschichte zum Thema:

Ich erkannte z. B. in meiner Elternzeit, wie sehr mich mein Job in der Arztpraxis auslaugte. Wie sehr mir dort die Hände gebunden waren und ich einfach nicht ausreichend genug für mein tatsächliches Bestreben einstehen konnte. (anderen Menschen helfen und heilen) Und ich hatte seit 7 Jahren nebenbei selbständig massiert. Eine Arbeit, die ich nie als Arbeit ansah und mir irrsinnig viel Freude bereitete. Auch die Gespräche mit meinen Kunden vor und nach der Massage, und wie sie regelrecht federleicht danach mein Haus verließen… (Ich liebe es noch heute, das treibt mich an!)

Doch in meinem Kopf war klar: Ich habe ein Haus abzubezahlen, ich habe einen Sohn zu ernähren und brauche sicheres, festes Einkommen. Nun sah ich zahlreiche Möglichkeiten:

– ein paar Stunden in der Woche in der Arztpraxis (allerdings nur noch als Grundeinkommensquelle und mit immer geringerer Sinnhaftigkeit dahinter – in meinen Augen nicht anstrebenswert, solche Mitarbeiter sind keine guten Mitarbeiter)

– irgendein Job (noch bescheuerter)

– in einem Massagestudio angestellt sein (Da erkannte ich, dass ich meine inzwischen gewonnene Freiheit nicht mehr bereit bin aufzugeben. Ich war schon immer eine Macherin und keine Mitläuferin.)

Eine Möglichkeit nach der anderen, die mir allesamt nicht gefielen.

Ein neuer Blickwinkel musste her.

Mir war von Anfang an klar, dass ich mein eigenes Business ausbauen und genau so mit meinen Klienten agieren möchte, wie das meinen Ansprüchen/inneren Impulsen entspricht und nicht den Gepflogenheiten eines anderen starr folgen.

Denn meine Stärke besteht darin, zu erkennen, was andere gerade benötigen.

Ich stellte mir also gedanklich vor, wie es wäre, wenn ich nur noch mit meinen eigenen Klienten zusammenarbeite, ich selbst entscheiden könnte, wann ich was tun und lassen will.

Und es gefiel mir sehr.

Doch schon nach wenigen Sekunden brachen alte Überzeugungen durch und mein Gedankenkarussell flog mir um beide Ohren. Ich wartete noch ein weiteres Jahr ab, bis meine Elternzeit endete und ein klarer Entschluss fällig wurde.

Dieses frustrierende Gefühl, wenn du deinen Traum vor Augen hast und du im Endeffekt dich nur selbst daran hinderst es zu leben.

Denn die vermeintlich äußeren Umstände wie Haus, Kind und eine Festanstellung zu haben – in der heutigen Zeit! All das waren lediglich eigene Schranken tief in mir verankert.

In der heutigen Zeit…

Ja, wir Menschen können auf äußerst hohem Niveau meckern!!

Meine Eltern haben die Kriegs- und Nachkriegszeit miterlebt:

Meine Mama musste noch nachts über den Hof laufen, um zum Toilettenhäusle zu gelangen, auch bei Kälte oder Hagel. Die ganze Familie wusch sich 1x wöchentlich in 1 Zuber (10 Personen!)

Mein Papa berichtete mir, dass es nachts manchmal im Bett so kalt walt, dass sein Atem an die Bettlatte gefror.

DAS waren Zeiten!

Ich hörte schon von meinem Opa sagen: „Unsere Familie ist halt ein Arbeitervolk. Wir werden immer mit dem Geld haushalten müssen. Schau mal, dass du eine sichere Anstellung bekommst.“

Ist eine Festanstellung tatsächlich die Sicherheit, die ich brauche?

Wieviel Sicherheit brauche ich wirklich?

Und macht das Leben dabei überhaupt noch Spaß?

Ich versetzte mich immer und immer wieder in dieses Bild, wie ich vollkommen selbständig bin. Doch mit reiner Gedankenkraft konnte ich es nie halten. Mal für Mal gelang es mir jedoch leichter. Die Bilder blieben länger.

Bis es eines Tages „schnackelte“:

Ich stellte mir gerade vor, wie ich meinen Kunden fertig massiert habe, danach eine Tasse Tee mit ihm trinke und er gelöst über seine aktuelle Herausforderung spricht. Er verlässt mein Haus ruhig, erleichtert und mit einem gehörigen Motivationsschub. Ich winke ihm zu und spüre mein breites Grinsen über das ganze Gesicht, mein Herz, wie es Purzelbäume schlägt und dieses Gefühl, das mich überkommt, so Großartiges den Menschen zu bringen.

Ich war minutenlang in diesem Gefühl und es war so grandios. Es erfüllte mich vollkommen und mir war klar: Ich werde den Weg der Selbständigkeit gehen.

 

 

Und warum willst du, egal in welchem Bereich (Liebe, Job, Familie…), etwas erreichen? Was ist es, das dich antreibt? Welche Motive hast du?

Ist es nicht immer ein Gefühl? Wir Menschen wollen uns gut fühlen, das ist menschlich.

 

Ich hätte diese Entscheidung schon viel früher treffen können, ja. Doch damals fühlte ich mich noch machtlos. Ich wusste, ich werde es. Schon immer. Doch ich konnte meine Ziele nie fühlen. Zu viel Vergangenes (selbst Erlebtes und blockierende Glaubenssätze) beherrschten mich. Doch wir sind nicht machtlos.

Egal was war, unsere Vergangenheit ist nicht unsere Zukunft! Betrete heute eine neue Option mit deinem Gefühl!

 

Du möchtest dabei Unterstützung? Dann schau mal hier vorbei:


Möglichkeits-Coaching

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Attraktivität einfach selbst beeinflussen – ohne Diät oder Schönheits-OP https://bodywellmassagen.de/wie-du-deine-attraktivitaet-selbst-beeinflussen-kannst-ganz-einfach-und-ohne-diaet-oder-schoenheits-ops/ Tue, 05 Sep 2017 09:32:17 +0000 https://bodywellmassagen.de/?p=827   Als wie attraktiv empfindest du dich selbst? a) Ich trage permanent eine Wurstkette um den Hals, damit wenigstens Hunde mit mir spielen. b) Passt schon. c) Ich bin (eine) Bombe!   Egal, wie du antwortest – bemerkst du, dass du ein Urteil über...

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Als wie attraktiv empfindest du dich selbst?

a) Ich trage permanent eine Wurstkette um den Hals, damit wenigstens Hunde mit mir spielen.

b) Passt schon.

c) Ich bin (eine) Bombe!

 

Egal, wie du antwortest – bemerkst du, dass du ein Urteil über dich selbst gefällt hast?

Du hast dich eingeordnet. Und das spiegelt sich im Außen wieder.

Alles, was du im Inneren denkst und fühlst, zeigt sich im Außen.

Wir Menschen wurden falsch „konfiguriert“: Wir meinen, etwas ist so oder so. (unsere Meinung = unsere Wahrheit)

 

Ein Beispiel:

Mein Partner sagte zu mir: „Du siehst heute aber gut aus.“ -> Und schon startete mein Gedankenkarussell:

Wenn ich gut drauf war:
„Klar, hab ja auch ein neues Shirt an, eine neue Frisur, etc.“
„Danke mein Schatz, dass du für mich lügst.“

Wenn ich schlecht drauf war:
„Du Witzbold. Ich weiß selber, dass ich scheise aussehe. Ironie ist hier unangebracht.“
„Interessant. Warum hast du mich dann vor einem Jahr betrogen?“
„Verarschen kann ich mich auch selbst.“

Bereits mein eigener Gemütszustand beeinflusst meine Gedanken dazu. Ist dir aufgefallen, dass jedoch selbst die „gut-gelaunt-Variante“ noch immer negativ behaftet wirkt? Das liegt daran, dass es damals auch tatsächlich so war!

Und was denke ich heute, wenn er zu mir sagt, ich sehe gut aus?
„Danke mein Schatz, dass du das erkennst und aussprichst.“ 🙂

(Zu deiner Beruhigung: Auch bei mir ist nicht jeder Tag gleich und manchmal ertappe ich mich – aber immerhin) 😉

 

Wie habe ich das geschafft?

Positive Affirmation?

Nein!

Das habe ich zuhauf ausgetestet und mich immer gewundert, warum das so hochgepriesen wird, und bei mir trotzdem nicht funktioniert.

Ganz einfach:

Meine eigene Überzeugung ist der Schlüssel!

Positivaffirmation zielt ebenfalls darauf ab, dass du innerlich davon überzeugt wirst, was du dir (bös gesagt) ständig einredest. Das klappte bei mir jedoch nie.

Ich stand vor dem Spiegel und sagte „Ich bin attraktiv.“ Sah aber meinen Gesichtsausdruck dabei – und der war so gar nicht überzeugt. Dann sagte ich nochmals „Ich bin attraktiv.“ Und kam mir ehrlich gesagt megabescheuert dabei vor. Aber, ich sagte nochmals „Ich bin attraktiv.“ Und schon erkannte ich gleich mehrere Gründe auf einmal, warum diese Aussage so absolut nicht stimmen kann: „Da ist ne Falte, deine Augendeckel sahen auch schonmal filigraner aus und hingen nicht so runter. Schlaf hattest du wohl auch nicht besonders viel wegen deinen dunklen Augenringen, deine Zähne stehen vor und sind schief, dein Doppelkinn wird auch immer größer und deine Haare hast du heute nicht wirklich gut gestylt bekommen. Stylst du dich überhaupt?“

Bam.

Hat ja super geklappt.

 

Warum hat es nicht geklappt?

Weil ich immernoch die imaginäre Brille aufhatte: „UNattraktiv“ oder gar „hässlich“.

Ich war davon überzeugt, unattraktiv und hässlich zu sein.

Versuchte ich, mir das „Schönzureden“, so suchte mein Unterbewusstsein nach Beweisen, dass die Aussage überhaupt nicht stimmen kann. (siehe Negativdenke auf ein Kompliment). Das passiert alles automatisch und eben UNTERbewusst. Das kannst du so nicht so einfach beeinflussen.

 

Wie habe ich es dann dennoch ganz leicht geschafft?

Ich habe mich davon überzeugt!
(Früher war ich auch überzeugt von mir, und zwar stark negativ! :-D)

Stell dir mal vor, du sieht morgens in den Spiegel und befindest: „Mensch seh ich heut gut aus.“:

Deine Wahrnehmung im Außen (in Spiegel geschaut und für gut befunden) beeinflusst das Innen (ich fühle mich attraktiv). Du fühlst dich attraktiv und hast automatisch die imaginäre Brille „attraktiv“ auf. ALLES, was dir heute begegnet, jeder Satz, jede Geste, jeder Blick nimmst du so wahr.

Du nimmst immer das wahr, was du glaubst zu sein!

Du glaubst, du siehst gut aus? Dann siehst du Leute, die dich gut finden.
Du glaubst, du siehst nicht gut aus? Dann siehst du Leute, die dich nicht gut finden.

= FOKUS!

Die unbewusste Wahrnehmung kommt also aus dem Standpunkt, wer ich glaube, dass ich bin.

Darum blendet das Unterbewusstsein z.B. Komplimente völlig aus, weil wir anders über uns denken bzw. regelrecht so „programmiert“ sind.

 

Aber wie kann ich denn nun meinen Fokus ändern? Wie komme ich zu der neuen Überzeugung?

Setze einfach eine andere, neue Brille auf, durch die du dich attraktiv siehst 😉

imaginäre Brille
Was siehst du durch DEINE persönliche, imaginäre Brille?

Hier ein ganz heißer Tipp dazu, der mir mein Mentor Ewald Schober gab:

Die Anleitung zur Attraktivität
  1. Mach dir klar, dass du durchaus attraktiv bist! Es ist nur die Frage, mit wem du dich vergleichst!
  1. Dementsprechend wirst du dich immer attraktiver fühlen und dich so verhalten und agieren. (z. B.: Kleidung, Haare…)
  1. Somit bist du es in deiner Welt und nur um die geht es! (Seinszustand = Gefühl)

Denkst du: Das geht doch nicht so einfach? Ich kann mir ja nicht einreden, dass ich attraktiv bin, wenn dem nicht so ist.

-> Wie lange hast du dich nicht mehr attraktiv gefühlt?

  1. Dein Lösungssatz: Vielleicht klappt es ja doch!

Du musst dir nicht zu 100% sicher sein.

 

Du kannst nicht werden, was du werden willst, sondern du wirst das sein, was du schon bist bzw. wie du dich fühlst!

(Ewald Schober – Trainer des Jahres 2010)

 

So kannst du das praktisch umsetzen/fühlen:
  1. Setzte dich in eine Fußgängerzone.
  2. Beobachte nun andere Menschen zu deinem Thema: Attraktivität.

Da siehst du Leute, wie du und ich. Da kommen viele Menschen vorbei, die sogenannte „breite Masse“. Denn: Vergleichst du dich mit einem Topmodel oder deinem echten Umfeld?

Diese kleine, aber echt feine Übung wird deine eigene Attraktivitätseinstellung radikal verändern! Denn sie ändert dein Gefühl dafür.

Und Attraktivität ist pure Lebenslust !!!

 

Ein weiterer Tipp:

Sortiere deine Klamotten aus. Hast du was im Schrank, bei dem du sagst: „Für daheim reicht das schon noch.“?
-> Für wen? Für mich? Für meinen Partner???!!! Sei es dir Wert!

Ein Mann sagte mir mal: „Die Ausstrahlung, der Blick und das Lächeln machen die Brüste und den Po einer Frau erst schön!“ 😉

strahlendes Ich
Dieses Bild entstand im Urlaub. Ich fühlte mich rundum wohl und achtung: attraktiv!

Schönheit ist Betrachtungsweise von dir selbst!

Hast du die Entscheidung getroffen, attraktiv zu sein, bist du es ab dem Zeitpunkt!

Mit deinem neuem Sein nimmst du einen neuen Blickwinkel wahr.

Jede (gebildete) Wahrheit hat die Eigenschaft/Anleitung, dass sie sich auch bewahrheitet!

Denn: Es gibt keine Wahrheit, es gibt nur Optionen! (siehe Artikel Perspektive – eine Frage des Gefühls?)

 

Alles nur ein Trick/eine Frage der Technik…

Du benutzt täglich, ich nenne sie mal Trick´s, z. B.:
Wenn du Hunger hast, isst du was.
Wenn dir kalt ist, ziehst du was an oder setzt dich vor den Ofen.

Ein Mentaltrainer oder Coach zeigt dir Trick´s auf, dass du das Ergebnis schon spürst/fühlst!

Das ist wirklich alles!

 

Ich schnippse mir die Welt, so wie sie mir gefällt:

Mit Hilfe der Kombinatorik (eine spezielle Technik, um in ein gutes Gefühl zu kommen) schnippse ich persönlich mir regelrecht die Welt, so wie sie mir gefällt. Wenn du das auch beherrschen möchtest, schreibe mir einfach eine Nachricht.

 

Kannst du es noch immer nicht glauben?

Überleg mal:

Die Sprache des Gehirns = Gedanken
Die Sprache des Herzens aber = Gefühl

Und:

Dein Gefühl

steuert deine Gedanken
(denn die 60.000 pro Tag davon aktiv positiv steuern zu wollen,
da bist du ganz schön beschäftigt!)

steuert dein Leben

steuert dein Ergebnis!

Ob du wirklich richtig überzeugt davon bist, kann ich ganz einfach und schnell persönlich kinesiologisch austesten. Das ist sozusagen eine Verlängerung deines Unterbewusstseins für dein Gefühl.

Denn:

Nichts und niemand bestimmt deinen Zustand außer du selbst.

 

Du möchtest wissen, wann ein neuer Blogbeitrag online geht? Dann empfehle ich dir meinen kostenfreien „Regenerations-BOTEN“:

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Sport ist Mord – für deine Trägheit und Negativität https://bodywellmassagen.de/sport-ist-mord-fuer-deine-traegheit-und-negativitaet/ Fri, 28 Jul 2017 12:42:40 +0000 https://bodywellmassagen.de/?p=860   Glaube mir, ich bin ein Sportmuffel schlechthin… Und trotzdem gebe ich mir gerade 2-3x in der Woche morgens eine Laufeinheit – da ich nicht geübt bin Intervalljoggen. D.h. ich begann mein Training mit: 1 Minute laufen – 1 Minute gehen – 1 Minute...

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Glaube mir, ich bin ein Sportmuffel schlechthin…

Und trotzdem gebe ich mir gerade 2-3x in der Woche morgens eine Laufeinheit – da ich nicht geübt bin Intervalljoggen.

D.h. ich begann mein Training mit:

1 Minute laufen – 1 Minute gehen – 1 Minute laufen – 1 Minute gehen…

Dabei steigerte ich bei jedem zweiten Training das Laufen um 5 Sekunden.

Sportmuffel morgens beim Laufen
Ich, morgens beim Laufen

 

Hier am Waldrand zwischen Feldern hindurch und den Sonnenstrahlen… Unglaublich wie mich das erfüllt. Diese Kraft der Natur zu spüren, meinen Körper so lebendig zu spüren.

Hättest du mir noch vor 4 Wochen erzählt, dass ich morgens wild aufs Laufen bin, hätte ich dich mehr als ausgelacht.

 

 

 

Und so funktioniert es:

Du schwitzt, denkst an nichts anderes (ich konzentriere mich auf mein Atmen, das ist mit einer Meditation vergleichbar) und kommst glücklich daheim an: Sport vor allem in Kombination mit der Natur ist das perfekte Anti-Stress-Mittel.

 

Warum ist das ein Anti-Stress-Mittel?

Dein Körper setzt Serotonin (Glückshormon) frei. Zudem lenkt dich der Sport ab.

Selbst wenn ich wollte, kann ich an gar nichts konzentriert denken, weil ich so mit mir selber beschäftigt bin und mich auf das richtige Atmen konzentriere, und die Uhr (bzw. den Sekundenzeiger) ganz genau im Blick habe, wann ich endlich wieder nur gehen darf. 🙂

Der Alltagsstress ist damit jedenfalls weit weg. Das entspannt.

Welchen Sport du machst ist völlig egal. Spaß sollte das ganze machen und dir ein gutes Gefühl geben.

Ja, so kurios es sich anhört: Völlig fertig daheim anzukommen gibt mir ein gutes Gefühl.

-> Lebendigkeit!

 

„Das ist mir zu viel.“

Wenn du dir das Laufen nicht zutraust, dann mache einfach das, was du ohnehin automatisch täglich tust: GEHEN.

 

Versuche mal, deine Schritte bewusst zu gehen.

Achte auf:

– deine Schritte (groß, klein, rund, mit welchem Fußteil kommst du zuerst auf?)

– deinen Takt (schnell, langsam, gleichmäßig? Vielleicht fällt dir dazu ein Lied ein?)

– dem Untergrund (Teer, steinig, matschig?)

Ändere hin und wieder absichtlich deinen Gang. Trete mal zuerst mit den Zehen auf, nur mit deinen Fersen, werde schneller, langsamer usw… Deinen Ideen sind keine Grenzen gesetzt!

Finde deinen ganz persönlichen Rhythmus. Was fühlt sich gut an?

 

Übringes: Kinder sind von Natur aus wahre Bewegungsjunky´s. Unser Körper ist dafür ausgelegt, zu Fuß 18 km täglich zurückzulegen! Mein Sohn hüpft und springt den ganzen Tag umher. Ich wurde schon vom Zusehen müde.

Aber er nicht.

Er scheint dadurch nur noch fitter zu werden.

Das will ich auch! Ich will nicht mehr so träge sein…

Meine Ziele:
  • Meinem Sohn hinterher zu kommen und mithalten können.
  • Körpergefühl und Lebendigkeit erleben und spüren.
  • Mir selbst weiter bewusst(er) werden und
  • meinen inneren Schweinehund kontinuierlich herausfordern.
  • Wenn ich zum Feuerwehreinsatz sause, noch Luft haben, um mich umzuziehen, und nicht erstmal 2 Minuten Regenerationspause brauch.
  • Mir beweisen, dass ich alles schaffen kann, wenn ich es wirklich will.

 

Welches Ziel hast du? Was motiviert dich?
Was ist DEIN WARUM?

 

Wenn du wirklich willst, dich aber irgendetwas daran hindert, dann melde dich gerne bei mir, wir können garantiert gemeinsam etwas BEWEGEN.

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Wie Entspannung zur Selbstliebe führt https://bodywellmassagen.de/wie-entspannung-zur-selbstliebe-fuehrt/ Wed, 21 Dec 2016 12:00:05 +0000 https://bodywellmassagen.de/?p=582 Heute: Türchen 22 Gewinnchance: 1 Gesprächsstunde/Lebensberatung (50 Min. persönlich oder via Skype) unter allen Teilnehmern des Adventskalenders von Gwynnefer mit Kraftvoller Weiblichkeit. _____________________________________________________________________________________________________________________ levitra rezeptfrei Sich wirklich selbst zu lieben fällt vielen Menschen schwer. Ich gebe zu: Mir manchmal auch. Warum ist das so?...

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Heute: Türchen 22

Gewinnchance: 1 Gesprächsstunde/Lebensberatung (50 Min. persönlich oder via Skype) unter allen Teilnehmern des Adventskalenders von Gwynnefer mit Kraftvoller Weiblichkeit.

_____________________________________________________________________________________________________________________ levitra rezeptfrei

Sich wirklich selbst zu lieben fällt vielen Menschen schwer. Ich gebe zu: Mir manchmal auch.

Warum ist das so?

Stress und Zeitdruck beherrschte auch mich in dieser Vor-Weihnachtszeit. Ich musste mir regelrecht Termine für mich selbst vereinbaren, damit ich mir wenigstens kleine Auszeiten nahm. Und diese war ich oft in Begriff ausnutzen zu wollen, weil doch alles gerade so stressig war.

Ich bin ein Fan davon, sich Dinge bewusst zu machen. Das ist prinzipiell nicht verkehrt und der Schlüssel zu vielem. Jedoch lenkte ich mein BEWUSSTsein kurzweilig in eine fatale Richtung. Es war morgens um 4 Uhr, als ich beschloss, meine schlaflose Nacht zu beenden, um die Zeit zu nutzen, an meiner neuen Homepage zu schreiben. Meine Gedanken kreisten sowieso ständig darum. In dieser Nacht zusätzlich: „Wie will ich anderen zu Entspannung verhelfen, wo ich es doch selbst momentan überhaupt nicht umsetze.“ Ich weiß:

Wenn du es am stressigsten hast,
wenn du am wenigsten Zeit hast,
gerade dann solltest du eine Pause einlegen und dich entspannen.

Ich frage mich: Warum schaffe ich das diesmal nicht?

Antwort: Weil ich mir genau diese Frage stelle.

Mit dieser Frage programmiere ich mein Gehirn darauf, möglichst viele Gründe zu finden, warum ich es nicht schaffe. Und es liefert mir Antworten:

– Weil ich diesmal viel zu beschäftigt bin, es echt wichtig ist, und ich ohnehin nicht abschalten könnte.

– Weil ich das offensichtlich nur meinen Kunden „predigen“, aber nicht selbst umsetzen kann.

– und vieles mehr.

Sämtliche Antworten liefern mir die Schlussfolgerung:

  1. Ich bin nicht gut genug.
  2. Ich bin es nicht wert.
  3. Das habe ich mir nicht verdient.

Diese Gedanken sind weit entfernt von Selbstliebe. Ich ver-URTEILe mich anstatt mich selbst zu lieben. Würde ich so mit meinem Partner, mit meiner besten Freundin, meinem Kind oder sonst jemandem auf diesem Planeten umgehen? Nein. Ich erlaube es mir nicht zu entspannen, weil ich denke, ich hätte es (noch) nicht verdient, müsste noch mehr und härter arbeiten. Was für ein Riesenblödsinn!

Ergo ist Entspannung eine Frage der Selbstliebe. Denn auch wenn ich noch so unter Zeitdruck stehe und es stressig habe, so erfordert es mehr Selbstliebe, sich die Ruhephasen zum Auftanken zu genehmigen, als du vermutest. Du tust dir damit etwas Gutes! Deshalb bitte ich dich, dich zu hinterfragen, falls du gerade mal keine Zeit zum Entspannen hast. Jedoch lenke dein Unterbewusstsein aufs Positive und frage dich besser:

– Wie kann ich trotz der knappen Zeit entspannen?

– Welche kleine Ruheoasen kann ich auch im größten Stress jederzeit abrufen?

Eine winzig kleine und doch so unglaublich simple Anregung dazu findest du hier im Video:

So kannst du gewinnen: Trage dich in meinen Regenerations-Boten ein.[wysija_form id=“2″]

Du bist es dir Wert!

Lebe leicht, entspannt und voller Lebensfreude!

Fröhliche und entspannte Weihnachten.

PS: Wenn du bereits Newsletterabonnent(in) bist, sollst du natürlich keinen Nachteil haben. In diesem Fall schicke mir einfach eine Nachricht mit dem Betreff Verlosung.

PPS: Wenn du Lust auf ein Leseabenteuer hast, wozu fehlende Selbstliebe führen kann, dann empfehle ich dir meine eigene Geschichte im Buch: „Burnout im Baby-Glück?“

Es birgt Fragen in sich, mit denen du dein eigenes Leben/Handeln reflektieren kannst. Denn in Erzählungen anderer erkennen wir viel schneller, wie wir es gerne besser machen würden.

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Aller Anfang muss nicht schwer sein… https://bodywellmassagen.de/aller-anfang-muss-nicht-schwer-sein/ Sat, 03 Dec 2016 08:26:28 +0000 https://bodywellmassagen.de/?p=507 doch wir machen ihn uns oftmals schwer. Wünschst du dir manchmal mehr Leichtigkeit in deinem Leben? Willkommen im Club! Das wünschen sich unzählige deiner Mitmenschen ebenfalls. Anfänge assoziieren wir meistens mit Veränderung und harter Arbeit. Manchmal erleben wir Rückschläge und geben schnell wieder auf,...

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doch wir machen ihn uns oftmals schwer.

Wünschst du dir manchmal mehr Leichtigkeit in deinem Leben? Willkommen im Club! Das wünschen sich unzählige deiner Mitmenschen ebenfalls.

Anfänge assoziieren wir meistens mit Veränderung und harter Arbeit. Manchmal erleben wir Rückschläge und geben schnell wieder auf, um den doch lieber bequemeren Weg zu gehen. Sonst müssten wir uns bewegen und unser Hinterteil hochbekommen. Die Betonung liegt hierbei auf Müssen. Denn wenn wir etwas wirklich gerne und aus reinem Herzen tun, so fällt uns dies ganz leicht.

Hast du schon mal ein Kind dabei beobachtet wie es Laufen lernt? Es fällt hin und will sofort wieder aufstehen. Es steckt unzählige Rückschläge, blaue Flecken und „geht nicht´s“ ein. Aber es gibt einen Unterschied: Das Kind macht unaufhörlich weiter! Und das mit unerschütterlicher Ausdauer. Genau solange, bis es endlich laufen kann. Und dann ist aber nicht Schluss, nein! Es macht wieder weiter, bis es rennen kann.

Wir sind alle Stehaufmännchen.

Ja, auch du! Denn du warst eines dieser Kinder und hast Laufen gelernt. Und das war gar nicht schwer, denn du hattest ein echtes Ziel vor Augen: Großsein, Vorwärtskommen, die Welt entdecken, dich selbst entdecken.

Was hast du heute für ein Ziel?

Deine (Arbeits-)Zeit absitzen und das Nötigste zu verrichten, bis das Wochenende/der nächste Urlaub/die Rente da ist?

Da ist es kein Wunder, dass dir Anfänge und nicht selten auch das Leben an sich schwer fällt. Zumal du den Alltagstrott ja schon kennst. Vielen scheint es unmöglich diese Komfortzone zu verlassen, auch wenn sie noch so unzufrieden sind. Wenn es dir genauso geht, dann frage ich dich:

Warum?

Genau das ist der Knackpunkt. Denn du hast kein KRÄFTESPENDENDES WARUM. Wenn du ein klares Ziel vor Augen hast, wofür dein Herz so richtig brennt, dann hast du auch die Kraft/Energie und alles, was nötig ist, um dieses Ziel zu erreichen. Auch dann, wenn du überhaupt keinen Plan hast, wie du das erreichen sollst oder was du dafür tun musst. Als du Laufen lerntest, hat dir niemand erklärt, wie das funktioniert. Dir hat niemand eine genaue Anleitung gegeben, was du zu machen hast, damit du Laufen kannst.
Du hast es einfach gemacht.


Mein persönliches Warum bezüglich „BodyWell Massagen“:

Auch ich habe mir ein Ziel gesetzt. Es ist mir ein tiefes Bedürfnis meines Herzens:

Anderen Menschen Entspannung zu schenken.
Andere Menschen dabei zu unterstützen, mehr Zufriedenheit in ihr Leben und zurück zu ihrer eigenen Kraft zu bringen.

Ich lege künftig meine volle Aufmerksamkeit auf dieses Herzens-Business.

Darum entschloss ich mich letzten Monat dazu, nach 18 Jahren, die Tätigkeit als Arzthelferin einzustellen. Ich lernte diesen Beruf, weil ich anderen Menschen helfen wollte. Jedoch musste ich täglich vermehrt dabei zusehen, wie ich dieses allgemeine Ziel in diesem Rahmen immer weniger erfüllen konnte.

Anderen Menschen helfen – das ist ein ganz schön umfangreiches Themenfeld, zu deren Entfaltung mir in einer Arztpraxis die Hände gebunden waren.

Seit 2009 darf ich nebenberuflich Kunden empfangen und in deren persönliche Auszeit voller Entspannung und „Akkuaufladen“ führen. Dabei ging mir schon immer mein Herz auf. Ich bemerkte gar nicht, dass ich den Anfang zu meinem Herzens-Business ganz nebenbei mit Leichtigkeit erschuf. Das ist keine Arbeit für mich, sondern etwas, das ich gerne tu und nicht genug davon bekomme 😉

Hier bin ich in meiner Kraft, hier wohnen mein Herz und meine Seele. Hier kann ich mich entfalten und frei sein.

Wir haben viel stärkere Flügel, als wir glauben. Wir wagen nur nicht, sie zu entfalten. Wir wagen nicht zu fliegen.
Luise Rinser


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Finde dein Warum!
Dann fange an – und fühle dich frei!

 

Lebe leicht, entspannt und voller Lebensfreude!

Möchtest Du mir dazu etwas sagen oder hast Fragen? Dann schreib mir

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